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QS

Im täglichen Leben begegnet man zunehmend irgendwelchen Abkürzungen, die dem nicht Involvierten zunächst Spanisch vorkommen. Im bautechnischen Sinne versteht man unter der Abkürzung »QS« »Qualitätssicherung«, die in Form einer baubegleitenden Qualitätskontrolle erfolgt. Auf eine solche immer dringender notwendig werdende Qualitätssicherung sollte gerade in Zeiten des um sich greifenden Preisdumpings auf keinen Fall und ohne Not verzichtet werden.

Nicht verwechselt werden darf die hier gemeinte QS mit einem QS-System nach DIN ISO 9001. Bei einem QS-System nach DIN ISO 9001 handelt es sich im Prinzip lediglich um eine strukturierte Anweisung, wie Verwaltungsabläufe in einer Firma geregelt und welche Abläufe bei der Archivierung von Unterlagen zu beachten sind. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Modeerscheinung stammt wie vieles andere auch aus den angelsächsischen Ländern (insbesondere USA) und überschwemmt jetzt den hiesigen Markt, viele Profiteure reisen durch die Lande, spielen „Auditoren“ und verkaufen QS- oder QM-Systeme, aber eben keine Qualität der Produkte. Auch wenn Hersteller massiv mit einem QS-System Werbung betreiben, sagt dies überhaupt nichts über deren Produktqualität aus, da ja nicht die Leistungen von Personen und Produkten bewertet werden, sondern nur betriebliche Verwaltungsabläufe. Eine große, bundesweit bekannte Technische Überwachungsorganisation, übrigens nichts weiter als ein eingetragener Verein, macht mit dieser Augenwischerei gute Umsätze...

Doch zurück zur bautechnischen Qualitätssicherung, die jedem Bauherrn auch wirklich einen Gegenwert bringt:

Wissen Sie, was EnEV bedeutet oder was es mit dem Energiepass auf sich hat? Worauf müssen Sie achten, wenn Sie Zahlungen an einen Bauunternehmer für bestimmte von diesem erbrachte Leistungen erbringen sollen? Was ist ein Bautagebuch oder wann müssen Sie einen SiGeKo bestellen? Benötigen Sie ein Baugrundgutachten oder muss eine Unterfangung ausgeführt werden? Wenn Ihnen die Antwort auch nur auf eine der wenigen gestellten Fragen schwer fällt, dann sollten Sie sich unbedingt mit dem Gedanken vertraut machen, einen von den übrigen am Bau Beteiligten unabhängigen Baufachmann hinzuzuziehen, der Sie bei der Realisierung Ihrer Baumaßnahme fachlich in beratender Funktion begleitet und Sie vor dem immer weiter um sich greifenden Pfusch am Bau bewahrt. Dieser ausgewiesene Baufachmann übt in Ihrem Auftrag eine intensive Kontrollfunktion aus.

Eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Wahl eines solchen Fachmanns ist seine absolute Unabhängigkeit von der Bauausführung. Dies bedeutet, dass er nicht gleichzeitig für Sie und einen der Bau- oder Subunternehmer tätig sein darf oder ein Interesse an der Lieferung bestimmter Baustoffe oder Bauprodukte für Ihre Baumaßnahme hat, wie dies oftmals bei „engen geschäftlichen Bindungen“ mit Fertigteilwerken zu beobachten ist. Dort fließen dann Provisionen, die Sie als Bauherr zusätzlich tragen müssen, gleichzeitig können Sie keineswegs sicher sein, auch eine gute technische Lösung zu erhalten, da eine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt meist von der Höhe der Provision abhängig gemacht wird. Uns wurden bereits Provisionszahlungen in Höhe von bis zu 8 % vom Kundenendpreis zugetragen, die Sie als Bauherr mitbezahlen, ohne es überhaupt zu merken. Diese Voraussetzung erfüllen die meisten der Mitglieder der Architekten- und Ingenieurkammern, in besonderem Maße aber die Prüfingenieure für Baustatik und die öffentlich bestellten und vereidigten (Bau-)Sachverständigen, die aufgrund ihrer nachgewiesenen hohen beruflichen Qualifikation und ihrer von den Bestellungskörperschaften gründlich überprüften und testierten persönlichen Integrität diese Unabhängigkeit garantieren.

Qualität ist die Gesamtheit der Eigenschaften oder Merkmale einer Tätigkeit oder eines Produktes. Sämtliche Eigenschaften oder Merkmale müssen die gesetzten Anforderungen erfüllen und dafür geeignet sein. Die Qualitätssicherung hat zum Ziel, die von den Planern und Bauunternehmern zugesicherte Qualität zu überprüfen und bei Bedarf regulierend im Sinne von Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards einzugreifen. Im Bürgerlichen Gesetzbuch findet sich § 633, der sich mit dem Thema Qualität befasst: „Der Unternehmer ist verpflichtet, das Werk so herzustellen, dass es die zugesicherten Eigenschaften hat und nicht mit Fehlern behaftet ist, die den Wert oder die Tauglichkeit zu dem gewöhnlichen oder dem nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch aufheben oder mindern.“ In diesem Falle kann man dem Gesetzgeber für seine klaren Worte nur danken.

Überall dort, wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht. Mal schwere, mal weniger schwere. Ein Bauwerk muss nach Fertigstellung unter Berücksichtigung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) den vereinbarten und zugesicherten Eigenschaften entsprechen, auch es soll seine Eigenschaften dauerhaft behalten und möglichst nicht an Wert verlieren. Eine unabhängige baubegleitende Qualitätssicherung hat deshalb zum Ziel, Mängel im Vorfeld zu erkennen und zu verhindern. Die baubegleitende Qualitätssicherung darf jedoch nicht erst bei der Ausführung beginnen, sie muss vielmehr bereits in der Planungsphase ansetzen und endet auch erst nach der Übergabe des Bauwerks an den Bauherrn. Werden Mängel in der Planung, an der Tragkonstruktion oder im Bereich von bauphysikalisch problematischen Stellen nicht oder zu spät erkannt, führen diese in der Regel zu teuren Folgeschäden wie z.B. Rissbildungen oder Schimmelpilzen, oftmals sind jahrelange Gerichtsverfahren mit unsicherem Ausgang die Folge. Mit geschultem Auge erkennt der Baufachmann aufgrund seiner jahrelangen Berufserfahrung selbst zunächst unbedeutend erscheinende Mängel und kann deren Beseitigung veranlassen. Viele Mängel, die erst nach der Fertigstellung oder gar nach einiger Zeit der Nutzung festgestellt werden, können häufig auch mit Nachbesserungen gar nicht mehr oder nicht mehr vollständig behoben werden, in solchen Fällen kann man auch von „Verschlimmbesserung“ sprechen.

Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Deutschland durch fehlerhafte Planung und Ausführung im Bereich der Hochbaubranche jährlich Schäden in Höhe von etwa 3,4 Mrd. Euro entstehen, andere Quellen nennen sogar Schäden in Höhe von etwa 4 Mrd. Euro. Pro Jahr; und dies trotz deutlich rückläufiger Baukonjunktur. Etwa die Hälfte dieser Schäden, also zwischen 1,7 und 2 Mrd. Euro, entfallen auf fehlerhafte Modernisierungen und Instandsetzungen. Der wirtschaftliche Druck sowohl auf Planer als auch auf Bauunternehmer und Handwerker ist enorm, die Preisspirale im Baugewerbe dreht sich immer schneller nach unten, die Bauindustrie hat seit Mitte der 90er Jahre etwa die Hälfte der Arbeitsplätze verloren. Um noch weiter Kosten zu senken, werden zunehmend ungelernte, völlig unqualifizierte und nicht motivierte Arbeitskräfte eingesetzt, die kaum die deutsche Sprache beherrschen, aber technische Regeln kennen sollen und handwerklich einwandfreie Leistungen erbringen sollen. Aber offensichtlich glauben viele Häuslebauer immer noch, „wer billig baut, baut gut“? Das dürfte wohl der teuerste und folgenreichste Irrtum sein, den sich eine durchschnittliche Bauherrenfamilie in ihrem Leben leistet!

Wenn man sich einmal ansieht, durch wen in Deutschland Ein- und Zweifamilienwohnhäuser sowie Eigentumswohnungen errichtet werden, muss man schnell hellhörig werden: Bauträger und Generalübernehmer errichten etwa 90 % aller Ein- und Zweifamilienwohnhäuser und beinahe alle Eigentumswohnungen! Und hier „liegt der Hase im Pfeffer“! Eine eigene Qualitätssicherung können solche Firmen nicht oder bestenfalls kaum leisten. Solche Firmen hoffen darauf, dass bereits in der Rohbauphase entstandene oder auch in den Ausbaugewerken entstehende Mängel nicht oder frühestens erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist erkannt werden. Dazu muss man wissen, dass Folgeschäden, die aufgrund von Mängeln entstehen, oftmals erst mit einiger zeitlicher Verzögerung sichtbar werden wie z.B. kleinere Undichtigkeiten an einem selbst „zusammengebastelten“ Dachflächenfenster, wodurch Regenwasser in die Unterkonstruktion eindringt und dort die Bauteile durchfeuchtet, die dann mit Schimmelpilzen und dem Echten Hausschwamm befallen werden können. Alles schon passiert! Solche Schäden können nicht nur die Bausubstanz zerstören, sondern auch große gesundheitliche Probleme verursachen. Denn nicht jeder Schimmelpilz ist harmlos, es gibt auch Arten wie den Stachybotris, die erhebliche toxische Wirkungen haben. Jeder durchschnittliche Bauherr ist Baulaie, sollte bzw. muss vielmehr aber trotzdem gegenüber dem Bauträger, Bauunternehmer oder Handwerker mit Hilfe eines hochqualifizierten Baufachmanns als Könner und Kenner der Materie auftreten! Hier hilft Ihnen daher nur eine extern durchgeführte QS!

Im Zuge der politisch-ideologisch motivierten „Deregulierungsbestrebungen“ wurde und wird das Baurecht „vereinfacht“; was jedoch nur eine Mogelpackung erster Klasse darstellt. Das Baurecht wird keineswegs klarer und einfacher, sondern durch juristische Spitzfindigkeiten und interpretierbare Formulierungen immer weiter interpretierbar, die Folge sind häufig teure und langwierige Gerichtsverfahren. Als größtes aller anzunehmenden Übel sind zusätzlich noch 16 unterschiedliche Länderbauordnungen in Kraft, die das Baurecht zu einem Glücksspiel machen. Selbst Fachleute blicken kaum noch durch, welche Regelung in welchem Bundesland gilt und welche nicht. Hier ist also viel Raum für Juristen, die ständig auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern sind, da wir schließlich auch für diese Berufsgruppe „Arbeit“ brauchen. Schließlich hat sich die Zahl der auf dem Markt verfügbaren Juristen seit Mitte der 90er Jahre verdoppelt. Und wo sind die Streitwerte höher als im Baubereich? Je größer der Schaden, desto besser für Juristen!

Eine Genehmigungsfreistellung bedeutet keineswegs, dass man sich als Bauherr auch nicht man an das Baurecht halten muss. Dies wird selbst von windigen Planern oder Bauträgern suggeriert, ist aber völliger Quatsch! Die Randbedingungen und Vorgaben sowohl der jeweiligen Länderbauordnung müssen zwingend eingehalten werden. Sobald z.B. abweichend vom Bebauungsplan gebaut werden soll, sind doch wieder entsprechende Genehmigungen erforderlich, die bei der Unteren Bauaufsicht beantragt werden müssen. Unterlässt der zu „mündigen Bürger“ erklärte Bauherr dies, kann dies bittere Folgen haben, selbst für Rückbauverfügungen scheuen sich die Gerichte zunehmend nicht mehr zurück, um den Auswüchsen, die allerorten erkennbar sind, wirksam entgegenzusteuern. Hier ist als rechtzeitiger fachlicher Expertenrat unabdingbar. Dies kann daher nur eine QS leisten! Eine Qualitätssicherung wird auch darauf achten, dass Bauvorschriften eingehalten werden und die gebaute Qualität den aktuellen technischen Regelwerken entspricht. Was nützt Ihnen ein Passivhaus mit einem zugesagten Höchstverbrauch von umgerechnet 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr, wenn dieser aufgrund von Undichtigkeiten und mieser oder völlig ungeeigneter Materialien in der Realität dann bei dem 10fachen Wert liegt und Sie daraufhin doch noch eine Heizungsanlage einbauen müssen?

Ein Bauwerk verliert aufgrund vieler Mängel erheblich an Marktwert, von den sonstigen Nutzungseinschränkungen einmal ganz abgesehen. Schlechte Qualität ist einfach teuer! Es nutzt Ihnen auch nichts, die Schrottimmobilie schnell zu verkaufen und dabei die Mängel zu verschweigen, dies führt in der Regel zur Wandlung des Kaufvertrags und Rückerstattung aller dem Käufer entstandenen Kosten. Von diesem Weg kann nur dringend abgeraten werden!

In der Industrie ist QS ein unverzichtbares Instrument bei der Entwicklung neuer Produkte. Der Kostenanteil der Qualitätssicherung an einem neuen Auto liegt bei etwa 20 %, auch nach Serienanlauf werden erkannte Fehler in der weiterlaufenden Produktion abgestellt. Und dort werden hochqaulifizierte Ingenieure eingesetzt, die nichts anderes tun, als die Qualität zu überprüfen und ständig zu verbessern. Spektakuläre und teure Rückrufaktionen kann sich auf Dauer kein noch so großer Autobauer leisten, obgleich dies immer wieder vorkommt. Doch beim Neu- oder Umbau eines Hauses vertrauen viele Bauherren blind darauf, dass der beauftragte Handwerker es schon richtig machen wird. Wenn es denn noch ein qualifizierter Handwerker ist!

Ohne Kenntnis der tatsächlichen Verhältnisse, die auf dem Bau zu herrschen, ist eine fehlende QS quasi der Todesstoß einer jeden Baufinanzierung. Es ist eine nicht neue Erkenntnis, dass bereits allein die Ankündigung einer externen Qualitätskontrolle zu besserer Qualität führt. Schließlich wissen auch die dümmsten Handwerker, dass der Pfusch, den sie verursachen, teuer wird, sofern er denn rechtzeitig entdeckt wird. Jeder erfahrene Sachverständige (wie z.B. ein Prüfingenieur für Baustatik oder ein ö.b.u.v. Sachverständiger) erkennt viele Mängel bereits im Ansatz und kann deren Beseitigung rechtzeitig veranlassen. Der allein agierende Baulaie dagegen glaubt oftmals den Beteuerungen eines selbstbewusst auftretenden Bauhais, der seinen berüchtigten Standardspruch „das haben wir schon immer so gemacht“ oder „das haben wir noch nie so gemacht“ loslässt und akzeptiert vielfach so auch offensichtliche Fehler. Der Ärger kommt später umso heftiger. Einer der gerade genannten Baufachleute erspart Ihnen häufig ein mehrfaches seines Honorars, dessen müssen Sie sich bewusst sein. Auf den ersten Blick erscheinen vielleicht 1 oder 1,5 % der gesamten Baukosten allein für die QS viel Geld, im nachhinein für Anwälte, Gerichte und von diesen beauftragten Sachverständige aber ein mehrfaches dessen auszugeben, grenzt an finanziellen Selbstmord. Und nach Abschluss aller Gerichtsinstanzen sind die Schäden ja immer noch da, nur der Verursacher „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ (so eine schöne Formulierung vieler Juristen) nicht mehr! Denn ein „Titel ohne Mittel“ (so eine weitere juristische Umschreibung für einen Pyrrhussieg) eignet sich bestenfalls zur Dekoration eines Partykellers.

Die Definition für „Pyrrhussieg“ lautet nach dem aktuellen Brockhaus:

Einen Erfolg, der mit so hohem Einsatz, mit so vielen Opfern verbunden ist, dass er im Grunde eher einem Fehlschlag gleichkommt, bezeichnet man nach den verlustreichen Siegen des Königs Pyrrhus von Epirus über die Römer 280/279 v.Chr. als »Pyrrhussieg«. Der griechische Schriftsteller Plutarch (um 46 bis um 125) lässt in seinen Parallelbiographien ausgewählter Griechen und Römer König Pyrrhus ausrufen: »Wenn wir noch eine Schlacht gegen die Römer gewinnen, werden wir ganz und gar verloren sein!« Danach sagt man gelegentlich auch: »Noch so ein Sieg, und ich bin verloren!«

Wie alles im Leben, ist auch eine Qualitätssicherung nicht kostenlos. Einige Haushersteller bieten dem Käufer eine QS im Paketpreis mit an, so dass der Bauherr nicht unmittelbar mit den Kosten konfrontiert wird. Auf den ersten Blick mag dies angenehm sein. Aber die vorgenannten Argumente sprechen eindeutig dagegen. Schließlich gilt auch hier: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Der im Auftrag des Hausherstellers tätige und von diesem vergütete Baukontrolleur wird „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ (noch so eine schöne Formulierung von Juristen) schließlich nicht Ihre Interessen vertreten, dessen müssen Sie sich bewusst sein. Wie zuvor bereits angedeutet, belaufen sich die Kosten einer unabhängigen QS in einer Größenordnung zwischen etwa 0,5 und ca. 1,5 % der gesamten Baukosten. Diese Kosten hängen natürlich ab von der Komplexität des Bauvorhabens, bei einfacher Bauweise mit wenigen Geschossen sind diese niedriger als bei Gebäuden mit vielen vor- und rückspringenden Ecken und versetzten Ebenen mit aufwändiger technischer Ausstattung, aber auch davon welche Bauleitungen einer QS unterliegen. Sollen nur der Rohbau oder auch die Ausbaugewerke kontrolliert werden, ist ein Blower-Door-Test vorgesehen (was zu empfehlen ist) oder nicht, wird die Bauabnahme vom Sachverständigen begleitet usw.? Stellt sich heraus, dass infolge von Pfusch eine intensivere Kontrolle notwendig wird, steigen naturgemäß die Kosten ebenfalls. Aber all dies ist im Ergebnis immer noch billiger als jeder Bauprozess. Der Baufachmann Ihres Vertrauens, der Sie rund um Ihre Baumaßnahme unabhängig beraten wird, erspart Ihnen bereits im Vorfeld Kosten und Folgekosten.

Die Philosophie einer unabhängigen Qualitätssicherung ist die, dass eine externe Überwachung der vertraglich vereinbarten Qualitätsmaßstäbe erfolgt, um so wirtschaftlichen Interessen aus dem Wege zu gehen. Unabhängige Fachleute finden Sie z.B. unter den folgenden Internetadressen:

• www.bvpi.de
• www.dpue.de
• www.bvs-ev.de

Die Verbraucherzentralen sind weitere Ansprechpartner, die Ihnen entsprechende Fachleute benennen können. Dort erhalten Sie auch ein reichhaltiges Literaturangebot rund um das hier behandelte Thema. Und nicht zuletzt stehen Ihnen die hochqualifizierten und -motivierten Baufachleute von LKG zur Verfügung. Wir bieten Ihnen die komplette Dienstleistungspalette rund um das Thema „Baubegleitende Qualitätssicherung“ an, und dies überregional.

siehe auch:
- a.a.R.d.T.
- Alptraum
- Arglist auf dem Bau
- Bauleiter
- Baupfusch
- Baumurks
- Baustopp
- Bauwerksabdichtung
- Deregulierung
- Gefahrenabwehr
- Haftungsrecht
- Hinnehmbarer Mangel
- HOAI
- Koordinationspflicht
- ö.b.u.v. Sachverständiger
- Pfusch am Bau
- Planungsbüro
- Prüfingenieur für Baustatik
- Prüfverzicht
- Qualitätskontrolle
- Schwarzbau
- Streitwert
- Vier-Augen-Prinzip
- Werbeaussagen
- Zertifizierung
- Zwangsversteigerung