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Außenbereich

Der baurechtliche Begriff »Außenbereich« umfasst die Grundstücke, die außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs eines qualifizierten Bebauungsplans und nicht im Zusammenhang bebauter Ortsteile (also auch nicht im unbeplanten Innenbereichs eines Ortes) liegen. Die Grundstücke im Außenbereich besitzen grundsätzlich rechtlich keine Baulandqualität.

Der Außenbereich dient vor allem der Naherholung der Bevölkerung sowie der Land- und Forstwirtschaft. Entsprechend dieser Zweckbestimmung ist deshalb nur die Bebauung zulässig, die als unbedingt notwendig erachtet wird, z.B. landwirtschaftliche Gebäude oder privilegierte Bauwerke wie z.B. Windenergieanlagen.

siehe auch:
- Ausgleichsflächen
- Bebauungsplan
- Campingplatz
- Deregulierung
- Erschließung
- Innenbereich
- Privilegierung
- Tennisplatz
- Windrad